MEO-Handlungsplan
Der Regionale Handlungsplan beschreibt für die MEO-Region folgende Ist-Situation:
•Überdurchschnittliche SGB II-Quote bei gleichzeitig negativer Bevölkerungsentwicklung,
•Unterdurchschnittliche Erwerbsquote insgesamt, bei Frauen und MigrantInnen, (Unterschiede zwischen den MEO-Städten),
•Unterdurchschnittliche Betreuungsquote der Kinder unter 6 Jahren,
•Hohe Beschäftigungsquote von Hochqualifizierten bei hohem Anteil von Beschäftigten über 55 Jahre, (Unterschiede zwischen den MEO-Städten),
•Hohe SGB II-Quote bei gleichzeitig hohem Anteil der Schulentlassenen ohne Abschluss (Unterschiede zwischen den MEO-Städten),
•Unterschiedliche Pendlersalden bei unterschiedlichem Beschäftigtenanteil im Dienstleistungssektor in den Städten; hohe Einpendlerzahlen im Teilraum Essen.
Hieraus abgeleitet ist die folgende Zielstellung:
•Regionale Übergangsquote Abitur/Hochschule erhöhen bzw. sichern,
•Studienabbruchquote senken,
•Betreuung für Kinder unter 6 Jahren ausweiten,
•bei der Berufsorientierung Stärkere Werbung im Rahmen der Berufsorientierung für Engpassberufe und MINT-Berufe,
•Unternehmen bei der Personalentwicklung stärken,
•Stärkung des unternehmensübergreifenden Standortimages.
•Erreichen des Landesdurchschnitts bei den Arbeitsmarktindikatoren Erwerbstätigenquote, Frauenerwerbstätigenquote, Migrantenerwerbstätigenquote, Beschäftigungsquote Älterer, SchulabgängerInnen ohne Abschluss sowie Ausbildungsabbrecherquote.
Den vollständigen Handlungsplan finden Sie hier.
Ansprechpartner/in
- Carsten Kupzick
- Beratung und Projektkoordination
- Fon (02 01) 18 92-1 83
- Fax (02 01) 18 92-3 15
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