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30.07.2012

ILJA - Integration von lernbehinderten Jugendlichen in Ausbildung und Arbeit

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Dieses Förderkonzept hat das Ziel, für lernbehinderte Jugendliche den Übergang von der Schule in Ausbildung oder berufliche Qualifizierung zu verbessern, denn jedes Jahr schaffen rund 4.000 lernbehinderte Jugendliche in NRW nicht den Weg in eine Berufsausbildung.

Neben präventiven Maßnahmen in der Schule und einer individuellen Berufsorientierung soll vor allem die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Akteuren verbessert werden:
Die lernbehinderten Schülerinnen und Schülern werden bereits ab Klasse 8 individuell gefördert. Die vorhandenen Angebote werden dafür passgenau aufeinander abgestimmt.
Die Übergänge zwischen Schule, Berufsvorbereitung und Berufsausbildung werden optimiert und die Schülerinnen und Schüler bei Bedarf ab dem 10. Schulbesuchsjahr durch ehrenamtliche Lotsen begleitet.
Entsprechend ihrem Entwicklungsstand werden den Jugendlichen flankierende Angebote zur Berufsvorbereitung sowie zur Ausbildung in geeigneten Berufen zur Verfügung gestellt.

Mülheim an der Ruhr und Essen beteiligen sich gemeinsam mit acht anderen Kommunen in NRW in der Pilotphase. Vor Ort koordinieren das Zusammenwirken aller Akteure, die die Jugendlichen von der Schule bis zur Ausbildung begleiten:
Fachstelle Schule-Beruf im Bildungsbüro der Stadt Essen
Gerd Seidel, Tel.: 0201/88 88 721, gerd.seidel@bildungsbuero.essen.de
Bildungsbüro der Stadt Mülheim an der Ruhr
Oliver Decka, Tel: 0208/455 4782, oliver.decka@muelheim-ruhr.de

30.06.2010

Ansprechpartner/in

  • Regina Schenberg
  • Beratung und Projektkoordination
  • Fon (02 01) 18 92-2 52
  • Fax (02 01) 18 92-3 15
  • Mail to Mail
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30.06.2010

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